Download Ausgezeichnete Informatikdissertationen 1999 by Georg Bareth (auth.), Herbert Fiedler, Oliver Günther, PDF

By Georg Bareth (auth.), Herbert Fiedler, Oliver Günther, Werner Grass, Steffen Hölldobler, Günter Hotz, Rüdiger Reischuk, Bernhard Seeger, Dorothea Wagner (eds.)

Die Gesellschaft für Informatik (GI) zeichnet jedes Jahr eine Informatikdissertation durch einen Preis aus. Die Auswahl dieser Dissertation stützt sich auf die von den Universitäten und Hochschulen für diesen Preis vorgeschlagenen Dissertationen. Somit sind die Teilnehmer an dem Auswahlverfahren der GI bereits als "Preisträger" ihrer Hochschule ausgezeichnet.

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Obwohl wir heute bereits eine Vielzahl von Verfahren finden, existiert bisher noch kein universelles Verfahren, welches alle moglichen Angriffe und Medienverarbeitungen widersteht und somit generell robust und sicher ist. In der Arbeit zum Thema werden wesentliche Fortschritte erreicht und eine Qualitatsbeurteilung mit Hilfe des Klassifizierungsschemas wird moglich, die detaillierte Beschreibung ist in der vollstandigen Dissertation und weitere Erganzungen in [31 zu finden. Schaut man sich die enormen finanziellen Implikationen im Bereich des Urheberrechtes sowie die weltweit intensiven Bemiihungen zur Verbesserung der Wasserzeichenalgorithmen an, so ist iiber kurz oder lang mit effizienten Losungen zu rechnen.

Exp ( - ;;2) . ). Da stets analytische Modellfunktionen verwendet werden, lassen sich den empirisch ermittelten Ergebnissen auch theoretische Abschatzungen fur die bestenfalls erzielbare Lokalisierungsgenauigkeit gegenuberstellen [Roh97]. Der Vergleich flir das Kanaldeckelmodell zeigt eine sehr hohe Ubereinstimmung in den jeweiligen Werten; der untersuchte Ansatz lasst demnach keine verfahrensbedingte Verschlechterung gegenuber idealen Ergebnissen beobachten. 5 Ansatz zur auBeren Orientierung Die automatische Ermittlung der auf3eren Orientierung eines Luftbildes erfordert die Detektion, Lokalisation und Identifikation von Passstrukturen.

Werden diese von der DeS im wesentlichen zu einer beschleunigten Ausgabeberechnung und Adaption genutzt, wobei sie durch Nachbarschaftskooperation auch zu einer Regularisierung des Lernproblems und einer effektiven Projektion auf die Eingabemannigfaltigkeit beitragen, so basiert die DeS doch weiterhin auf Interpolation durch radiale Basisfunktionen. Wie erste Resultate eigener Untersuchungen zeigen, lassen sich optimal topologieerhaltende Karten auch zur Schatzung der intrinsischen Dimensionalitat der Eingabemannigfaltigkeit einsetzen.

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