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By Jan Knopf (eds.)

"Vierzig Jahre, und mein Werk ist der Abgesang des Jahrtausends", schrieb Bertolt Brecht 1920. Am Beginn des neuen Jahrtausends hat sich die überragende Bedeutung Brechts nicht nur für die deutsche Literatur, sondern auch für die Weltliteratur erwiesen. Das "Brecht-Handbuch" wird nun in vollständig neu bearbeiteter und erweiterter shape vorgelegt. Es basiert auf dem Wissensstand der Großen Berliner und Frankfurter Ausgabe der Werke Bertolt Brechts (1988-2000), und es bietet in fünf Bänden eine Einführung in das Gesamtwerk, präsentiert den aktuellen Forschungsstand, stellt ein benutzerfreundliches, leicht überschaubares und zuverlässiges Nachschlagewerk dar. In über 250 monographisch angelegten Einzelartikeln, von mehr als 50 Brecht-Forschern des In- und Auslands erarbeitet, werden Überblicke über Zeitabschnitte des Brechtschen Schaffens und Stilentwicklungen gegeben.

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Zur Veranschaulichung seiner Überlegungen wählte B. Beispiele aus dem Werk Molières und Shakespeares. Das ›Ewig-Menschliche‹: Zum Problem falscher Unmittelbarkeit »Jeder vermag noch immer die Eifersucht, die Machtgier, den Geiz als Leidenschaft zu erkennen. « (GBA 25, S. s steht die kritische Erörterung des ›Ewig-Menschlichen‹, worunter die bürgerliche Kunstauffassung Wesenseigentümlichkeiten versteht, die als Variablen einer zu allen Zeiten und in allen Kulturkreisen konstanten anthropologischen Größe, nämlich der menschlichen Natur, in Erscheinung treten.

Ihering, Herbert: Bert Brecht hat das dichterische Antlitz Deutschlands verändert. Gesammelte Kritiken zum Theaters Brechts. Hg. v. Klaus Völker. München 1980. – Kebir, Sabine: Ich fragte nicht nach meinem Anteil. Elisabeth Hauptmanns Arbeit mit Bertolt Brecht. Berlin 1997. – Knopf, Jan: Bertolt Brecht. Ein kritischer Forschungsbericht. Fragwürdiges in der Brecht-Forschung. Frankfurt a. M. 1974. – Krabiel. – Mittenzwei, Werner: Bertolt Brecht. Von der »Maßnahme« zu »Leben des Galilei«. Berlin, Weimar 1965.

412). Damit geriet B. jedoch in Argumentationsschwierigkeiten angesichts der Art und Weise, wie er tatsächlich mit den Stücken verfuhr. Über die Einwände der Mitarbeiter setzte er sich hinweg (vgl. Wizisla, S. ). Intensives Studium der Texte, Rekonstruktion der historischen Antagonismen und Kenntnis des Autors sowie seiner Stellung in der Epoche und zu den jeweiligen gesellschaftlichen Auseinandersetzungen waren die Orientierungspunkte für die Bearbeitungstätigkeit, die an den Werken verborgene Gehalte erschloss oder Aspekte wieder entdeckte, die im wirkungsgeschichtlichen Prozess überlagert und verfälscht worden waren (vgl.

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